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aktuelles

 

 

 

Hier finden Sie die neuesten Meldungen und Berichte rund um unseren Verein

 

 


 

Das Ufo hängt die Schwarzwälder Kirschtorte ab

Große Spannung herrschte bei der sonntäglichen Kinderregatta.

Hier findet man den Bericht der Hockenheimer Tageszeitung vom 10. September 2019:

Zieleinlauf mit Wolkenbruch

Trotz teilweise regnerischem Wetter war das OGV-Gartenfest 2019 sehr gut besucht.

Hier der Bericht der Hockenheimer Tageszeitung vom 9. September 2019:

 

Artikel zum Gartenfest 2019

Artikel der Hockenheimer Tageszeitung mit Ankündigung des Gartenfestes 2019:

 

Der Obstgarten im September

Der Obstgarten: Wichtig im September!

 

Pflege

Nach der Ernte werden bei Himbeeren die "abgetragenen" Ruten am Boden abgeschnitten. Bei Johannisbeeren werden mit Rotpustelkrankheit befallene Triebe entfernt. Verwenden Sie eine scharfe Gartenschere.

Kranke Früchte bei Äpfeln und Birnen sollten schnell entfernt werden, bevor sich Krankheitsnester bilden können. Auch faulendes Fallobst wird vernichtet.

 

Schnitt

Bei kleinkronigen Obstbäumen, die zu stark wachsen, wird jetzt ein Schnitt durchgeführt. Alle Triebe, die länger als 60 cm sind, werden abgenommen

 

Pflanzenschutz

Ab Ende des Monates beginnen die Frostspanner, in die Kronen aufzusteigen, um dort ihre Eier abzulegen. Grüne Leimringe halten die Weibchen auf, werden aber auch oft zur Falle für Nützlinge. Besser sind Ringe aus Wellpappe, die nur am oberen Ende befestigt werden. Die gefangenen Falter mindestens einmal pro Woche einsammeln.

 

Viele Apfel- und Birnensorten werden jetzt geerntet. Bei den Äpfeln z.B.: ‘Cox Orange’, ‘Orangenrenette’, ‘James Grieve’ und ‘Gravensteiner’. Bei Birnen: ‘Conference’, ‘Gellerts Butterbirne’, ‘Vereinsdechant’, ‘Gute Luise’ und ‘Köstliche von Charneau’. Die Fruchtreife erkennt man, wenn sich die Früchte mehr oder weniger leicht vom Fruchtholz lösen lassen.

Eibisch - Unser Heilkraut des Monats September

Eibisch (Althaea officinalis)

Pflanzenfamilie: Malvengewächse (Malvaceae)

Heilwirkungen: Reinigend, reizlindernd, hustenlösend, mild abführend.

Verwendete Teile: Blätter, Blüten, Wurzel

Hauptinhaltsstoffe: (vor allem in der Wurzel) SCHLEIMSTOFFE, Stärke, Gerbstoff, Pektin, Rohrzucker, Mineralstoffe, Asparagin, ätherisches Öl.

 

Wissen aus alter Zeit:

Der Eibisch ist eine der wichtigsten schleimhaltigen Pflanzen und ist schon sehr lange bekannt. Die Volksmedizin setzt Eibisch-Tee und vor allem den Kaltauszug aus der Eibischwurzel bei Husten, Heiserkeit, Halsweh ein. Auch bei entzündeten Magen- und Darmschleimhäuten und bei Magenübersäuerung wirkt er sanft beruhigend. Die reizlinderende Wirkung des Eibisch-Schleims ist sogar wissenschaftlich anerkannt. Äußerlich wird Eibisch als Umschlag zur Wundbehandlung eingesetzt. Er fördert die Reifung von Furunkeln, hat eine kühlend, abschwellende Wirkung bei leichtem Sonnenbrand und lindert auch den Juckreiz bei trockener, gereizter Haut und macht sie geschmeidig.

Rezepte:

Kaltauszug aus der Wurzel: 2 Esslöffel geschnittene Eibisch-Wurzel über Nacht mit 1/4 kaltem Wasser ansetzen. Bis zum Morgen bildet sich eine geleeartige Flüssigkeit, die abgeseiht wird. Dieser Kaltauszug enthält hauptsächlich die Schleimstoffe! Vor dem Gebrauch wird diese Flüssigkeit nur schwach erwärmt und schluckweise getrunken. Mit 1 Esslöffel Honig vermischt ergibt es einen wunderbaren Hustensirup. Ungesüßt lässt sich dieser Schleim auch heilsam bei Entzündun-gen der Magenschleimhäute und des Darms anwenden. Der im Kaltauszug gewonnene Eibischschleim sollte möglichst immer frisch hergestellt werden und den Tag über im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er schnell zu schimmeln beginnt.

 


Frischer Eibisch zum Verzehr geeignet

OGV Wetter

 
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